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Amtl. Publikationen

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Planvorlage zukünftige Entwicklung Bahninfrastruktur

Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsgesuch mit UVP-Pflicht

Planvorlage der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) betreffend Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur ZEB / S-Bahn Zürich, 4. Teilergänzungen:

Kemptthal, Tössmühle: Spurwechsel, Effretikon – Tössmühle: 2-Minuten-Zugfolge, Zürich Flughafen: Spurwechsel

Betroffene Gemeinden
Illnau-Effretikon, Kloten, Lindau und Winterthur

Gesuchstellerin
Schweizerische Bundesbahnen SBB
Infrastruktur Grossprojekte
Mittelstrasse 43
3000 Bern 65

Strecke
Zürich Flughafen – Winterthur Tössmühle, Linien 750, 751 und 752, km 9.6 – 18.0 sowie km 13.5 bis 24.5

Gegenstand
Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur ZEB / S-Bahn Zürich 4. Teilergänzungen:

  • Effretikon-Tössmühle: 2-Minuten Zugfolge (ZEB)
  • Zürich Flughafen: Spurwechsel (ZEB)
  • Kemptthal, Tössmühle Spurwechsel (4. TE)
Das Projekt dient der Umsetzung ab Inbetriebnahme der Durchmesserlinie Altstetten – Zürich HB – Oerlikon. Es ermöglicht die Stabilisierung des Abschnittes Effretikon – Winterthur im Störungsfall, wirtschaftliche Sperrintervalle auf dem Abschnitt Zürich Flughafen – Bassersdorf und Effretikon – Winterthur sowie Stabilität im Knoten Zürich Flughafen.

Weitere Einzelheiten des Bauvorhabens können den öffentlich aufgelegten Unterlagen entnommen werden. Die baulichen Massnahmen werden profiliert.

Verfahren
Das Verfahren richtet sich nach den Art. 22 in Verbindung mit den Art. 18 ff. des Eisenbahngesetzes (EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV).

Öffentliche Auflage
Die Gesuchsunterlagen können vom 27. Januar bis zum 27. Februar im Sekretariat der Baupolizei der Stadt Kloten (Stadthaus, Büro 710, 7. Stock) zu den ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden.

Einsprachen
Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung (EntG; SR 711) Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben.

Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Poststempel) schriftlich und begründet im Doppel einzureichen beim Bundesamt für Verkehr (BAV), Sektion Bewilligungen I, 3003 Bern. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 18f Abs. 1 EBG).

Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen (Art. 18c Abs. 2 EBG). Aus Sicherheitsgründen werden die Profile nach Ablauf der Auflagefrist wieder rückgebaut.

Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 18f Abs. 2 EBG).
Dokumente 120127_Publikation_Eisenbahn.pdf (pdf, 133.5 kB)


Datum der Neuigkeit 27. Jan. 2012