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Vorstösse

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Interpellation / Irina Bannwart, CVP; Verkehrsprävention auf Kindergartenstufe in Kloten

Datum 09.05.2017
Geschäftsart Interpellation
Geschäftsnummer 5961
Status Abgeschrieben
Verfasser/Beteiligte Irina Bannwart (Vorstösser/in)
Thomas Bieri (Mitunterzeichner/in)
Pascal Walt (Mitunterzeichner/in)

In Kloten geniessen alle Schulkinder, vom 1. Kindergartenjahr bis in die 9. Klasse, regelmässig Verkehrspräventions-Unterricht. Diese Unterrichtssequenzen werden von Instruktoren der Kantonspolizei sowie Polizisten der Stadt- respektive der kommunalen Polizei durchgeführt.
Auf der Homepage der Kantonspolizei sind für Eltern sowie alle anderen Interessierten diesbezüglich Informationen zu finden.
In Kloten wird der Unterricht vom 1.Kindergarten bis in die 3. Klasse von einem Polizisten der Stadtpolizei und von der 4.-9. Klasse durch einen Instruktor der Kantonspolizei gehalten.
Ebenfalls findet man auf der genannten Homepage eine Seite mit Lieder-CD und Büchern der, für die Verkehrsprävention auf Kindergartenstufe verwendete, Leitfigur «Ferox».
Engagierte Eltern thematisieren mit ihren Vorschulkindern bereits «Ferox» oder lernen gar Lieder. Umso grösser ist dann die Enttäuschung der Kinder, wenn der Polizist ohne die Handpuppe «Ferox» und die Geschichte dazu in den Kindergarten kommt. Klotener Kindergartenkinder tragen ja keine orangen Leuchtbändel, welche von der Kantonspolizei gratis abgegeben werden und in der Geschichte mit «Ferox» vorkommen, sondern gelbe Pelerinen.

Zu diesen Gegebenheiten wird daher der Stadtrat gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

• Warum tragen die Klotener Kindergartenkinder, nicht wie im ganzen Kanton Zürich üblich, einen orangen Leuchtbändel? Wann wurde das Tragen der Pelerinen eingeführt und warum? In welchem Konto des Budgets wird die Anschaffung dieser Pelerinen ausgewiesen?

• Ist das Tragen der Pelerinen auch im Sommer, bei heissen Temperaturen, vertretbar und kann die Verkehrssicherheit durch die Pelerinen massgeblich verbessert werden? Gibt es Statistiken dazu?

• In Kloten sind die Pelerinen den Autofahrern bekannt. Was macht die Stadt, dass auch Autofahrer aus anderen Gemeinden/Kantonen wissen, dass es sich dabei um Kindergartenkinder handelt?

• Warum wird die gesamte Verkehrsprävention nicht durch die Kantonspolizei gehalten, damit die Kinder vom Kindergarten bis in die 9. Klasse dieselbe Ansprechperson haben (ganz im Sinne der Idee von Fokus starker Lernbeziehungen) und aufgrund welcher Überlegungen wird diese Unterteilung durch Stadt- und Kantonspolizei gemacht?

• Wie rechtfertigt sich der Stadtrat zu der Gegebenheit, dass Kindergartenkinder bei einem Wohnortwechsel (sowohl Zu- als auch Wegzug nach Kloten) in Bezug auf die Verkehrsprävention nicht den gleichen Wissensstand (das Kennen der «Ferox»-Geschichte) haben, als die Klassenkameraden?

• Könnte die Geschichte respektive die Leitfigur an die Pelerinen-Gegebenheiten in Kloten adaptiert werden, sodass auch die Kindergartenkinder in Kloten mit «Ferox» agieren könnten? Wenn ja, wer nimmt das Umgestalten des Bilderbuches an die Hand?

Dokumente Originalvorstoss_Interpellation_Irina_Bannwart_CVP_Verkehrspravention_auf_Kindergartenstufe_in_Kloten.pdf (pdf, 100.5 kB)
StR-Beschluss_177-2017_vom_5.9.2017_Interpellation_Irina_Bannwart_CVP_Verkehrspravention_auf_Kindergartenstufe_Antwort.pdf (pdf, 428.1 kB)