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Kontakt / Service

Öffnungszeiten Stadthaus
  • Montag bis Mittwoch
    • 08.00 – 12.30 Uhr
    • 13.30 – 16.30 Uhr
  • Donnerstag
    13.30 – 19.00 Uhr
  • Freitag
    07.15 – 13.30 Uhr

Stadt Kloten
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Öffnungszeiten: www.schluefweg.ch
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Inhalt

FAQ

Ja. Es können der Pauschalabzug für Berufsauslagen sowie die Pauschale für Weiterbildung geltend gemacht werden. Werden höhere Auslagen im Zusammenhang mit Bewerbungen nachgewiesen, werden diese anstelle des Pauschalabzugs zum Abzug zugelassen.

Ein Arbeitszimmerabzug kann nur dann gewährt werden, wenn regelmässig ein wesentlicher Teil der beruflichen Arbeit zu Hause erledigt werden muss, weil der Arbeitgeber keinen geeigneten Arbeitsplatz zur Verfügung stellt und der Steuerpflichtige in seiner Privatwohnung über einen besonderen Raum verfügt, der zur Hauptsache beruflichen und nicht privaten Zwecken dient.

Wer nur aus Gründen der persönlichen Annehmlichkeit
Arbeiten zu Hause verrichtet, obwohl ein Arbeitsplatz vom Arbeitgeber zur Verfügung steht, kann keinen Abzug geltend machen. Wird ein Abzug für ein
Arbeitszimmer geltend gemacht, sind die entsprechenden Beweismittel der
Steuererklärung beizulegen (Bestätigung des Arbeitgebers, etc.). Die Kosten für die Benützung eines privaten Arbeitzimmers sind in der Pauschale für die
übrigen Berufsauslagen enthalten.

Berechnung analog des Unternutzungsabzuges (vgl. ZStB 15/700)

Abzugsberechtigt sind nur diejenigen Arbeitskleider, die ausschliesslich Berufs- und Arbeitszwecken dienen, wie Berufsmäntel, Berufsschürzen, Überkleider, Gummistiefel, etc. Die entsprechenden Aufwendungen sind in der Pauschale für die übrigen Berufsauslagen enthalten. Ausgeschlossen sind jedoch Kleider, die aufgrund der
beruflichen Stellung getragen werden müssen (Anzüge, Krawatten, Haute Couture-Mode usw.).

Wird während der Ausübung einer Erwerbstätigkeit (Deklaration von Erwerbseinkommen in der Steuererklärung) eine neue Stelle gesucht, gelten die Auslagen im Zusammenhang mit Bewerbungen nicht als Gewinnungskosten und können deshalb nicht in Abzug gebracht werden.

Nein. Unterstützungsleistungen wie Pflegebeiträge, Hilflosenentschädigungen, Ergänzungsleistungen, Beihilfen, Arbeitslosenhilfen und Gemeindezuschüsse, welche Bezügern von AHV-IV -und UVG-Leistungen ausgerichtet werden, sind nicht steuerbar.

Wer die Steuererklärung trotz Mahnung nicht einreicht, wird nach pflichtmässigem Ermessen eingeschätzt. Ausserdem droht eine Busse von bis zu Fr. 1'000.--

Die bezahlten AHV-Beiträge können von allen Steuerpflichtigen, unabhängig von Alter und Erwerbssituation, unter Ziffer 16.1 der Steuererklärung abgezogen werden.
Gewinne aus Lotterien, Tombolas und Wettbewerben sind generell steuerpflichtig. Über die genaue Art der Deklaration erteilt Ihnen das Steueramt gerne Auskunft.
Eine Vorfälligkeitsprämie (Abstandszahlung) für die vorzeitige Rückzahlung einer Festhypothek ist steuerlich als Zinsaufwand abzugsfähig.
Individuelle Prämienverbilligung (IPV)

Die individuelle Prämienverbilligung IPV ist Bestandteil des Krankenversicherungsgesetzes und wird im Vollzug zum Krankenversicherungsgesetz geregelt.
Diese Kosten können als "Abzug für fremdbetreute Kinder" geltend gemacht werden, jedoch müssen die Voraussetzungen für diesen Abzug beachtet werden. Diese sind in der Wegleitung unter der Ziffer 16.6 zu finden. Bei den Staats- und Gemeindesteuern beträgt der maximale Abzug Fr. 10'100.-- pro Kind und Jahr, jedoch ist bei der Bundessteuer kein Abzug möglich.
Schulkosten, Kursmaterial usw. sind abzugsberechtigt. Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind für die Dauer der Schule abzugsberechtigt. Wenn eine Reise nicht nur für Weiterbildungszwecke sondern auch für Ferien unternommen wurde, so ist der Flug anteilsmässig zur Schuldauer abzugsberechtigt.
Als Krankheitskosten (Steuererklärung Ziffer 22.1, nach
Abzug des Selbstbehaltes von 5% des Nettoeinkommens) können lediglich die Mehrkosten aufgrund einer andauernden, lebensnotwendigen Diät (z.B. bei Zöliakie) als Pauschale (Fr. 2'500) geltend gemacht werden.

Als behinderungsbedingte Kosten (Steuererklärung Ziffer 16.4) sind folgende Pauschalen möglich:
  • Bezüger einer Hilflosenentschädigung leichten Grades: Fr. 2'500
  • Bezüger einer Hilflosenentschädigung mittleren Grades: Fr. 5'000
  • Bezüger einer Hilflosenentschädigung schweren Grades: Fr. 7'500
  • Gehörlose: Fr. 2'500
  • Nierenkranke, die sich einer Dialyse unterziehen müssen: Fr. 2'500

Weitere Pauschalabzüge für krankheits- oder
behinderungsbedingte Kosten sind nicht vorgesehen. Insbesondere kann kein Pauschalabzug geltend gemacht werden für Diabetes, Sehstörungen oder
Schwerhörigkeit.
Nein. Ein Leasingvertrag stellt keinen Kreditvertrag dar und begründet somit auch keine verzinsliche Kapitalschuld.
Bei der direkten Bundessteuer ab Steuerperiode 2014 und bei den Staats- und Gemeindesteuern ab Steuerperiode 2015 können von den einzelnen Gewinnen aus Lotterien oder lotterieähnlichen Veranstaltungen 5% jedoch höchstens Fr. 5‘000.-, als Einsatzkosten geltend gemacht werden.
Rechnung Folgejahr:
Da die Rechnung vom Vorjahr sicher viel zu tief ausfallen würde, da das Steueramt für den provisorischen Bezug in der Regel die Zahlen vom Vorjahr verwendet, ist es sinnvoll sich schriftlich oder telefonisch mit dem Steueramt in Verbindung zu setzen. Dann kann man Ihnen die provisorische Rechnung aufgrund Ihres geschätzten Einkommens erstellen, oder falls Sie bereits eine Rechnung erhalten haben, zusätzliche Einzahlungsscheine zustellen.

Aktuelle Rechnung:
Auch die Rechnung vom laufenden Jahr ist evtl. zu tief, wenn Sie gleich nach der Ausbildung einer Erwerbstätigkeit nachgegangen sind. Sie können beim Steueramt zusätzliche Einzahlungsscheine verlangen. Mit dem Einreichen der Steuererklärung im Folgejahr wird die Rechnung dann definitiv.

Man zahlt jedes Jahr für jenes Einkommen Steuern, welches man im jeweiligen Jahr verdient hat. Die definitive Rechnung erhält man jedoch erst im Folgejahr, nachdem die Steuererklärung mit den Angaben vom vergangenen Jahr eingerichtet wurde und vom Steueramt geprüft ist. Daher ist es immer sinnvoll, sich zu melden, wenn man das Gefühl hat, die Rechnung sei zu tief oder auch zu hoch.
Mittels ergänzender Veranlagung zur Quellensteuer kann die Verrechnungssteuer zurückgefordert werden. Die nötigen Formulare können im Steueramt bezogen werden.
Schuldzinsen können nur insoweit in Abzug gebracht werden, als diese den Bruttoertrag aus beweglichem und unbeweglichem Vermögen (inkl. Eigenmietwert) und weitere Fr. 50‘000.- nicht übersteigen.
Nein. Ausbildungskosten der Kinder sind Lebenshaltungskosten und können nicht abgezogen werden. Bis Beendigung der Erstausbildung steht den Eltern jedoch der Kinderabzug (Sozialabzug) zu.
Seit Einführung des neuen Steuergesetzes 1999 gilt ein neues Zinssystem. Alle Zahlungen, die bis zum 30. September geleistet werden, werden zu Ihren Gunsten mit verzinst. Bei Zahlungen, die nach dem 30. September bei dem Steueramt eintreffen, werden belastet.
Durch diese Verzinsung ist der Skonto hinfällig geworden.
Ja. Der Sonderabzug bei Erwerbstätigkeit beider Ehegatten kann geltend gemacht werden, wenn anstelle des Erwerbseinkommen Erwerbsersatzeinkommen wie Arbeitslosenversicherung oder Mutterschaftsgeld deklariert wird.
Nein, Spenden sind grundsätzlich zum Zeitpunkt der Zahlung (IST-Methode) abzugsfähig. Dabei ist der Zeitpunkt des Mittelabflusses massgebend (Poststempel bei Barzahlung am Schalter, resp. Datum der Belastungsanzeige bei Banküberweisungen).
Seit dem 01.01.1999 sind die AHV-Renten zu 100% steuerbar.
Rentenbeginn vor 2002:
80% wenn die Einzahlungen für die Rente schon vor dem 01.01.1987 zu laufen begannen und der/die Versicherte mind. 20% der gesmaten geleisteten Beiträge selbst erbracht hat.

80% wenn die Einzahlungen für die Rente zwar nach dem 01.01.1987 zu laufen begannen, das Vorsorgeverhältnis aber am 31.12.1985 schon bestand und der/die Versicherte mind. 20% der gesamten geleisteten Beiträge selbst erbracht hat.

Alle anderen Fälle sind zu 100% steuerpflichtig.
Informationen zu diesem Thema finden Sie unter dem Link
Die Ausbildungskosten für das Studium (Studiengebühren, Bücher, Fahrkosten, Verpflegungskosten, etc.) sind nicht abzugsberechtigt. Hingegen können die mit der Erwerbstätigkeit zusammenhängenden Gewinnungskosten (Berufsauslagen) abgezogen werden.
Ja. Es können die gesamten Unterhalts- und Verwaltungskosten zum Abzug gebracht werden. Auch dann, wenn sie den Eigenmietwert übersteigen.
Geldzahlungen ins Ausland sind grundsätzlich anhand von Post- und Bankbelegen nachzuweisen. Aus den Belegen muss sowohl der Leistende als auch der Empfänger klar ersichtlich sein. Zudem muss ein Bedürftigkeits- oder Rentenausweis der unterstützenden Person vorhanden sein.
In dieser Steuerperiode gelten noch die tieferen Ansätze, da in dieser Steuerperiode noch Beiträge an die 2. Säule und 3. Säule a geleistet wurden.
Erst nach Ablauf des Kalenderjahres können die Steuerformulare 2010 ausgefüllt werden. Deshalb verzögert sich der Versand und die Kontrolle der Einkommens- und Vermögenszahlen ins Jahr 2011.
Das Steueramt ist bereit mit Ihnen ein Zahlungsabkommen zu vereinbaren. Jedoch bittet das Steueramt Sie, sich bei auftretenden Zahlungsschwierigkeiten umgehend zu melden. Beachten Sie bitte, dass bei Ratenzahlungen die Zinsen zu Ihren Lasten weiterlaufen und diese sind nach abgeschlossener Ratenzahlung noch zu überweisen.
Eine Wegleitung auf Englisch finden Sie hier.

Vorab ist zu klären, wohin der Wegzug erfolgt. Nachfolgend sind die für die Staats- und Gemeindesteuern relevanten Wegzugsfälle aufgeführt:

Wegzug in eine andere zürcherische Gemeinde

Für die laufende Steuerperiode (d.h. bis zum 31. Dezember) ist das Steueramt der Stadt Kloten zuständig. Die Steuern sind dem Steueramt der Stadt Kloten gemäss Zahlungsempfehlung zu überweisen. Die Gutschrift der Verrechnungssteuern (Fälligkeiten des Wegzugjahres) erfolgt ebenfalls durch das Steueramt der Stadt Kloten. Die entsprechende Steuererklärung für die aktuelle Steuerperiode wird Ihnen im folgenden Kalenderjahr durch das Steueramt der Stadt Kloten zugestellt.

Wegzug in einen anderen Kanton

Die Steuerpflicht endet im Kanton Zürich rückwirkend auf das Ende der Steuerperiode des Vorjahres. Bereits geleistete Zahlungen für die Steuerperiode des Wegzugsjahres und allfällig gutgeschriebene Verrechnungssteuer (Fälligkeiten des Vorjahres) werden Ihnen mit Zins zurückerstattet, sofern für sämtliche Vorperioden die Schlussrechnung erstellt wurde und keine alten Steuerausstände mehr bestehen. Die Steuererklärung für das Wegzugsjahr wird Ihnen im folgenden Kalenderjahr durch den Zuzugskanton zugestellt.

Wegzug ins Ausland

Mit dem Wegzug ins Ausland endet die Steuerpflicht in der Stadt Kloten, und gleichzeitig werden sämtliche Steuern zur Zahlung fällig. Durch eine frühzeitige, direkte Kontaktaufnahme mit der für Sie zuständigen Steuerabteilung des Steueramtes der Stadt Kloten können die steuerlichen Formalitäten auf Sie persönlich abgestimmt und optimiert werden.

Welche Unterlagen benötigt das Steueramt von Ihnen?

Für die Einkommensdeklaration:
  • Lohnausweise des laufenden Jahres bis zum Wegzugsdatum (mindestens die entsprechenden lückenlosen Lohnabrechnungen).
  • AHV/IV-Auszahlungsbelege
  • Rentenbescheinigungen
  • Belege über ausbezahlte Taggelder (z.B. Arbeitslosengelder)
  • Bei Liegenschaftenbesitz: Entsprechende Liegenschaftenblätter
  • Alle Belege über weiteres erzieltes Einkommen

Zusätzlich für die Rückforderung der Verrechnungssteuer:
  • Belege über die bis zum Datum des Wegzugs ausbezahlten Dividenden und / oder Zinsen
  • Belege über saldierte Spar-, Privat-, Salär-, Kontokorrent- oder Postkonti

Für die Vermögensdeklaration:
  • Hat sich Ihr Vermögen bis zum Datum des Wegzugs nicht erheblich verändert, werden wir der Deklaration den Vermögensstand per 31.12. des Vorjahres zugrunde legen. Ansonsten benötigen wir die relevanten Belege.
Bei Auszahlung einer Kapitalleistung aus Vorsorge (2. oder 3. Säule a):
  • Austrittsabrechnung der Vorsorgeeinrichtung über die Höhe der ausbezahlten Kapitalleistung oder
  • mindestens letzter Versicherungsausweis.

Ein bevollmächtigter Steuervertreter mit Wohnsitz oder Sitz in der Schweiz ist zwingend zu bezeichnen, wenn
  • die Einschätzung nicht bis zum Zeitpunkt des Wegzugs ins Ausland vorgenommen werden kann,
  • weiterhin eine beschränkte Steuerpflicht für steuerbare Werte in Kloten besteht (z.B. Liegenschaftenbesitz),
  • es sich um eine ergänzende oder nachträgliche Veranlagung zur Quellensteuer handelt

Informationen über Sozialabzüge und Steuertarife findet man auf der Homepage des Kantons Zürich.
Vom anerkannten Wochenaufenthalter können als Berufsauslagen zusätzlich abgezogen werden:
  • Die Mehrkosten für auswärtige Verpflegung (Fr. 6'400/Jahr)
  • Die tatsächlichen Kosten für ein auswärtiges Zimmer
  • Die Kosten der wöchentlichen Heimkehr (Kosten des öffentlichen Verkehrsmittels)
Um diese Frage beantworten zu können, ist zu unterscheiden, woher der Zuzug erfolgte. Nachfolgend sind die für die Staats- und Gemeindesteuern wesentlichen Zuzugsfälle aufgeführt.

Zuzug aus einer anderen zürcherischen Gemeinde:
  • Für den Steuerbezug und die Gutschrift der Verrechnungssteuerfälligkeiten des Zuzugsjahres ist die bisherige zürcherische Wohngemeinde zuständig.
  • Die Steuerrechnung ist für die ganze Steuerperiode des Zuzugsjahres in der bisherigen Wohngemeinde zu bezahlen.

Zuzug aus einem anderen Kanton:
  • Die Steuerpflicht im Kanton Zürich beginnt bereits ab 01.01. des Zuzugsjahres. Die Steuerpflicht im Wegzugskanton endet rückwirkend auf das Ende der Steuerperiode des Vorjahres.
  • Das Steueramt der Stadt Kloten wird Ihnen für das Zuzugsjahr eine ganze Jahressteuer in Form einer Zahlungsempfehlung in Rechnung stellen.

Zuzug aus dem Ausland:
  • Die Steuerpflicht im Kanton Zürich beginnt ab dem Zuzugsdatum.
  • Das Steueramt der Stadt Kloten wird Ihnen für die Dauer der unterjährigen Steuerpflicht eine provisorische Rechnung in Form einer Zahlungsempfehlung zustellen.