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Die invasive Asiatische Hornisse bildet aktuell ihre Sekundärnester. Damit sie sich nicht weiter ausbreitet, müssen die Nester jetzt entfernt werden. Sichtungen sollen auf der Online-Plattform des Bundes gemeldet werden.
Alles weist darauf hin, dass sich die Asiatische Hornisse in der Stadt Zürich stark vermehrt. Aktuell bildet die Asiatische Hornisse ihre Sekundärnester in Bäumen.
Die Asiatische Hornisse zeichnet sich durch ihre mehrheitlich schwarze Färbung aus. Bis Ende Juli baut sie ihre Primärnester an geschützten Stellen, zum Beispiel unter Dachvorsprüngen, Rollladenkästen oder in Hecken. Ab Herbst sieht man sie häufig am blühenden Efeu, wo sie Jagd auf andere nahrungssuchende Insekten macht. Genauere Angaben können dem FaktenblattExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. des Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) entnommen werden.
Vergleich asiatische vs. europäische Hornisse.
Gefahr für einheimische Bienen und Biodiversität
Die Asiatische Hornisse ist eine invasive gebietsfremde Art. Sie ernährt sich von Wild- und Honigbienen sowie anderen Insekten. Der Rückgang der Bienen hat spürbare Folgen für unser Ökosystem und die Biodiversität. Die Hornisse hat kaum natürliche Feinde und bildet grosse Nester mit viel Nachwuchs. Dadurch breitet sie sich besonders schnell aus.
Keine erhöhte Gefahr für den Menschen
Stiche der Asiatischen Hornisse sind nicht gefährlicher als Stiche anderer Bienen- und Wespenarten. Die Wespen- und Hornissennester müssen jedoch durch professionelle Schädlingsbekämpfungs-Fachpersonen entfernt werden. Allergiker/innen sollten sich von Nestern fernhalten.
Besonders gut zu erkennen ist die Asiatische Hornisse an der mehrheitlich schwarzen Körperfärbung und den gelben Beinen. (Bild: Ernst Schatzmann)
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